Die Schweizer Mundart unterscheidet sich immer noch deutlich vom Hochdeutschen. Doch mehr und mehr vermischt es sich… mit Fehlern!

-Akkusativ:
Statt «Wer häsch troffe?» wird heute immer öfter gefragt «Wen häsch troffe?» – Schmerz im Ohr lass bitte nach.

-Das Plural-«s»:
Früher sagte man «ein Tram, zwei Tram», heute sagen die Jungen ungeniert «Trams» oder «Taxis». – So falsch, dass es fast weh tut.

-Futur:
Wir bilden die Zukunftsform mit dem Präsens und sogenannten Zeitpartikeln: «Ich gang denn» statt «Ich wirde cho». – Die jüngere Generation hat damit aber kein Problem es falsch auszusprechen. Obwohl es natürlich kreuzfalsch ist. 😉

-Relativ-Sätze:
Sogar Moritz Leuenberger sagte «…die Staate, die nanig i de EU sind…» – Autsch, autsch, autsch!

-Präteritum:
Wir können nicht sagen «Ich war z’Bern», sondern sagen in der Vorgegenwart «Ich bin z’Bern gsi». Unsere alemannischen Nachbarn ennet dem Rhein haben damit aber kein Problem, dies so zu „verschweizern“.

 

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Deutsch ist voll von englischen Ausdrücken, die in den USA/England kein Mensch kennt oder was anderes bedeuten

 

PUBLIC VIEWING

–> Ist in Amerika die Aufbahrung von Leichen im offenen Sarg

 

BASECAP (hier eine Baseballmütze)

–> Ist in den USA eine Zierleiste, die es im Baumarkt gibt

 

HANDY

–> Versteht kein englischsprechener Mensch

 

BEAMER

–> Ist in den USA Slang für BMW

 

OLDTIMER

–> Ist kein englisches Wort

 

SHOWMASTER

–> Gibts nicht auf Englisch. Es wurde von Rudi Carrell erfunden

 

BODY BAG (hier als Rucksack angepriesen)

–> Ist eigentlich ein Leichensack

 

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