Ein psychisch angeschlagener Mann behauptet, von zwei Polizisten brutal zusammengeschlagen worden zu sein. Obwohl Zeugen die Angeschuldigten entlasten, glaubte das Gericht den wirren Angaben des ­Randständigen, der sich Schmerzensgeld in Millionenhöhe erhofft.

WEW_23_Polizistenstory_Bobillier

Wenn sich der Fall tatsächlich so zugetragen haben sollte, wie er in der Anklageschrift von Staatsanwalt Andrej Gnehm umschrieben wird, dann hätten wir es mit einem polizeilichen Gewalt­exzess zu tun, wie wir ihn bislang nur aus amerikanischen Filmen zu kennen glaubten. Am 24. Juni 2011 soll der Beamte ­Roger Bobillier von der Stadtpolizei Schlieren ZH zusammen mit einem Kollegen einen Randständigen an der Ifangstrasse in ein Schrebergartenhäuschen gesperrt haben, um diesen mit Fäusten und Stiefeln zu malträtieren. weiter…

Hier laden Sie den ganzen Original-Artikel der Weltwoche als PDF runter:
www.profisprecherin.ch/weltwoche_polizei_roger_bobilier.pdf